Wie ist der Deutsche Spitz wirklich?
Der Deutsche Spitz, eine der vermutlich ältesten Hunderassen, hat viel mehr zu bieten, als die meisten Menschen ahnen – er ist ein echter Tausendsassa, weil er früher als pflegeleichter robuster Hofhund auf dem Bauernhof vielseitig sein und fast Alles können musste. Zeit für monatelanges intensives Training mit ihm wäre für die Menschen keine Hilfe, sondern Belastung gewesen. Darum ist er ein selbständig lernender Hund mit Charakter, der wie ein guter Geist im Hintergrund wachsam das Wohl seiner Familie behütet und seinen Lieben jeden Wunsch von den Augen abliest. Bis auf eine Ausnahme: Der Deutsche Spitz jagt nicht! Im Gegensatz zu seinen Verwandten im Ausland, die auch heute noch gern zur Jagd verwandt werden, ist er ausschließlich auf seinen Herrn und dessen Besitzstand fixiert – er jagt nur Ratten, Mäuse und Einbrecher aller Art („Raubzeug“).
Gerade diese lange Tradition als anpassungsfähiger Hof- und Wachhund zeichnet den Spitz heute als sehr modernen und hervorragenden Familien-Hund aus, der nicht nur seit urewigen Zeiten für seine ganz besondere Kinderliebe, Hoftreue, Anhänglichkeit und – im wahrsten Sinne des Wortes – „Spitzfindigkeit“ bekannt ist und auch andere Haustiere zuverlässig schützt, sondern aufgrund des fehlenden Jagdtriebes auch ohne Leine entspannte Spaziergänge ermöglicht.

Gemälde von Wilhelm von Kobell (1766 – 1853)

Gemälde von Jakob Becker (1810 – 1872)
Manchen Menschen (die ihn nicht wirklich kennen!) erscheint er heute zu schwierig, weil er ein äußerst intelligenter und gelehriger Hund ist und darum nicht nur „seine“ Menschen oder andere Hunde gern mal austrickst, sondern auch ausgesprochen dickköpfig sein kann. Denn an Selbstbewusstsein mangelt es ihm ganz und gar nicht!
(Mit leerem Kopf nickt es sich halt leichter – das gilt auch für Hunde!)
Er ist eben aus einer Zeit übrig geblieben, in der die Menschen dem Hund nicht ständig sagen wollten, was er zu tun hat, sondern sich auf ihn, den Hund, einfach verlassen können wollten. Und zuverlässig ist der Spitz wie kein anderer. Da helfen keine Schmeicheleien und keine Bestechungsversuche von Fremden: Was dem Spitz anvertraut wird, ist so sicher wie in einem Tresor!

Gemälde von Heinrich Merté (1838–1917)

Gemälde von Rudolf Epp (1834 – 1910)
Wer seinem Herrn willkommen ist, den heißt auch der Spitz willkommen. (Und trotzdem lässt er ihn nicht aus den Augen!) Ohne Einladung seines Herrn aber ist dem Spitz niemand willkommen. Das hat ihm den bösen Ruf eingebracht „falsch“ zu sein, weil viele Menschen glauben, wenn er sie doch beim letzten Mal freundlich begrüßt habe, so habe er das ihretwegen getan und müsse das nun immer wieder tun. In Wahrheit hat er sie aber nur begrüßt, weil sein Herr das tat.

Gemälde von Auguste Corkole (1822 – 1875)
Museum Gent

Ein weiterer Grund, warum der Spitz manchmal als „falsch“ bezeichnet wird, ist ein gerade heute sehr typisches und verbreitetes Missverständnis, welches ich einmal erläutern möchte.
Gerade heute gibt es zunehmend mehr Menschen, die Hunde offenbar als Spielzeug betrachten und glauben, jeder Hund müsse immerzu zu jedem anderen Tier und Menschen, sowie in jeder nur denkbaren Situation lieb und nett sein, sich Alles gefallen lassen und sich über jede streichelnde Hand und jedes angebotene Futter unsäglich freuen.
Ein Trugschluss!

Gemälde von Hermann Sondermann (1832 – 1901)

Gemälde von Christian Eduard Boettcher (1818 – 1889)

Gemälde von Johann Conrad Seekatz (1719-1768)
Spitze haben einen sehr ausgeprägten Charakter. Viele von ihnen (nicht ausnahmslos alle) fressen nur, was sie von ihrem eigenen Herrn bekommen und mögen auch nur von ihm angefasst werden. Ausnahmen davon machen sie allenfalls bei Kindern. Sie wissen halt, wo sie hingehören und das macht sie gleichzeitig sicher vor ausgelegten Giftködern.
Lässt man sie in Ruhe, ist die Welt in Ordnung!
Und so erlebe ich immer wieder, dass sogar Menschen, die ich explizit darauf hinweise, dass mein Hund nicht angefasst werden möchte, diesen Hinweis lächelnd ignorieren und nach meinem Hund greifen. Wenn sie dann die Hand ausstrecken, will der Spitz, der ja ein sehr neugieriger Hund ist, wissen, mit wem er es zu tun hat und schnüffelt kurz, woraufhin ich von den Leuten einen triumphierenden Blick ernte (für meine vermeintlich völlig falsche Wahrnehmung meines eigenen Hundes). Will derjenige dann herzhaft zugreifen, entscheidet mein Hund aber, dass dieser Mensch an seinem Pelz nichts zu suchen hat und stellt das auch unmissverständlich klar. Das kurze Beschnüffeln der Hand ist nämlich nichts weiter als eine Informationssammlung des Hundes und keine Einladung zum Streicheln! Da genau das aber vollkommen fehlgedeutet wurde, gilt der Hund (und nicht etwa die eigene Wunsch-Vorstellung!) als „falsch“ oder gar „hinterhältig“!
Stellen Sie sich bitte vor: Sie stehen an der Bushaltestelle, ein wildfremder Mensch spricht Sie an, streckt Ihnen die Hand entgegen und weil Sie ihn daraufhin kurz ansehen, fühlt er sich eingeladen, Ihnen Kopf, Hals und Rücken zu streicheln, schiebt Ihnen einen eilig aus der Tasche gekramten Schokoriegel in den Mund . . . – ich vermute, Ihre Begeisterung würde sich in Grenzen halten!

Gemälde von Carl Friedrich Deiker (1836 – 1892)

Gemälde von Hans Bachmann (1852 – 1917)
![Bootsfahrt des Abtes Johannes Stantenat mit Mönchen und Musikern des Klosters Salem auf dem Killenweiher bei Salem, Bodensee (Salemer Abtsbrevier, 1494/1495, Signatur: Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Sal. IXd, Fol. 152r)
[Quelle: Bibliotheca Salemitana digital]](https://deutscher-spitz.mistklaeffer.de/wp-content/uploads/2026/06/Bootsfahrt-von-Moenchen-und-Musikern-des-Klosters-Salem-auf-dem-Bodensee-300x132.webp)
[Quelle:: Bibliotheca Salemitana digital]

Gemälde von Johann Adam Klein (1792 – 1875)

In alle Welt haben Spitze seit Urzeiten ihre Menschen begleitet; sie waren auf Schiffen ebenso zu Hause wie auf dem Pferdefuhrwerk, wo sie sich als unbestechliche Fuhrmanns-Spitze einen ganz besonderen Ruf als Wächter über das wertvolle Frachtgut erwarben. Als wichtigste und typische Begleiter vieler Nachtwächter haben sie die Vorratskammern bewacht und selbstverständlich auf das Vieh geachtet.

Gemälde von Franz-Wilhelm Harsewinkel (1796 – 1872), Westfaelisches-Landesmuseum Münster

Stich von F. L. Meyer nach einem Gemälde von E. Bosch (1834 – 1917)

Gemälde von Michl Hertlein (1896 – 1957),

Zum Rinderhüten muss ein Hund den Hackenbiss beherrschen. Nur wenige alte Hütehund-Rassen können das noch. Und wer will es dem Spitz verdenken, wenn er dieses Mittel nicht nur bei vierbeinigen, sondern (aus seiner Sicht) auch bei zweibeinigen Rindviechern einsetzt?
Und nur all zu gern haben sie bei den fliegenden Händlern früherer Zeiten die Kundschaft durch eine Vielzahl von Kunststückchen angelockt und begeistert. Denn nichts liebt der Spitz mehr, als im Mittelpunkt zu stehen. Gerade diese Eitelkeit hat ihn auch in viele Zirkusmanegen geführt, wo er seine ganze Wendigkeit, Geschicklichkeit und Raffinesse kunstvoll in Szene setzen konnte.


Seine Cleverness sorgt dafür, dass nie Langeweile aufkommt. So kritisch distanziert er Fremden gegenüber ist, so anhänglich und verspielt ist er im Umgang mit denen, die er liebt. Er ist ein hochsensibler Charmebolzen!
Und wer glaubt, wegen seines schönen Fells müsse er andauernd gebürstet und gebadet werden, der irrt gewaltig. Sein Fell ist schmutzabweisender als jede Teflonbeschichtung und neigt auch nicht zum Filzen. Selbst, wenn er ein halbes Jahr lang nicht gebürstet wird, sieht der Spitz immer propper aus und wenn er patschnass ist, riecht er nicht nach nassem Hund!
(Zum Üben für angehende Hundefriseure stellt er sich aber gern zur Verfügung!)

Gemälde von Felix Schlesinger (1833 – 1910)

© M. Putzer
Seine Freude an Kunststückchen und Bewegungsspielen aller Art machen ihn zu einem fantastischen Kindergärtner und „seine“ Kinder beschützt er wie Cerberus der Höllenhund persönlich! (Beim Essen krümelnde Kinder und Spitze pflegen eine regelrechte Symbiose!)


© Berliner Kunstgewerbemuseum
Welcher Hund macht ihm diese Vielseitigkeit nach?
Ein Spitz ist auf dem Parkett ebenso sicher und selbstbewusst wie auf seinem Misthaufen!
Der Spitz – Hansdampf in allen Gassen und temperamentvoller Charmeur – ist ein fast vergessenes Juwel unter den Hunden!
(Anmerkung zu nebenstehendem Bild: Zu manchen Zeiten hat man dem Spitz ganz gern eine sog. „Löwenschur“ verpasst und ihn dann auch als „Löwenhund“ bezeichnet.)

Eine Gravur des Löwen-Spitzes und eine Darstellung auf Delfter Motivfliesen

Sie möchten mehr über den Deutschen Spitz erfahren?
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen – wissenschaftlich fundiert, mit frei zugänglichen Quellen belegt und auf der Basis von mehr als 50 Jahren Hundehaltung, davon rd. 40 Jahre Spitze.
Eine Übersicht über die derzeitigen Themen (Die Seiten befinden sich noch im Aufbau):
Der Spitz – Anschaffung, Haltung und Erziehung
- Ein ausführliches filmisches Rasseportrait des Deutschen Spitzes (Charakter, Wesen, Eigenschaften, Größenschläge, Gesundheit etc.) und spezielle Steckbriefe zu Wolfsspitz / Keeshond, Groß- und Mittelspitz, Klein- und Zwergspitz / Pomeranian sowie Informationen zum Teacup-Pom (Mini-Pomeranian)
- Alle wichtigen Informationen zur Anschaffung mit aufschlussreichen Filmen einer anerkannten Kynologin, einem Fragenkatalog zum Welpenkauf und Hinweisen zur Erst-Ausstattung
- Fellpflege beim Spitz – richtig gemacht (inkl. Gesundheitsvorsorge), seine Ernährung mt weiterführenden Informationen zu Giften, Diäten und Rezepten,
- Ein spezieller Bereich zum alten Hund.
- Allgemeine Erziehungsgrundlagen und (rassespezifische – noch in Arbeit) Erziehung, Beschäftigung und Ausbildung des Spitzes
Deutscher Spitz – Info-Zentrum
- Adressen zu Organisationen, Datenbanken, Qualitätssicherung und Recht, wie beispielsweise nationale und internationale Spitz-Zuchtvereine (mit ihren jeweiligen Zuchtstandards) und Pedigree-Datenbanken, nationale und internationale Organisationen zur Forschung / Qualitätssicherung in der Hundezucht, aber auch Labore und Samenbanken, sowie Bundes- und Landesgesetze und Verordnungen, EU-Recht zur Hundezucht und -haltung und viele weitere wichtige und nützliche Adressen (z. B. Schulungen, Fort- und Weiterbildung).
- Eine gut sortierte Fach-Bücherei mit kynologischer Fachliteratur und Antiquariat ab 1300 bis zu erstklassiger neuer Literatur zum kostenlosen Download, aber auch Literaturempfehlungen zu Büchern, die man nur käuflich erwerben kann.
- Eine umfangreiche und laufend erweiterte Bibliothek frei verfügbarer wissenschaftlicher Veröffentlichungen und relevanter Studien zur Kynologie,
- Im angeschlossenen Archiv finden Sie historische Hundezeitschriften, Ausstellungskataloge, Zuchtbücher, sowie anderweitige Zeitdokumente zur Spitz- und allgemeinen Hundezucht und -haltung (z. B. Drittes Reich, DDR),
Auf der Themen-Plattform Zucht
- werden verschiedene Aspekte und Zukunftsperspektiven zur Spitz-Zucht angesprochen,wie z. B. „Alte Linien / Alter Schlag“, spezielle Probleme bei der Zucht in kleinen Populationen, Einsatz und Bedeutung von Samenbanken, Outcrossing etc., sowie
- das Landpinscherprojekt vorgestellt, an dem ich selbst mich beteiligt habe, um der zunehmenden Inzuchtdepression der großen Spitze wirksam gegenzusteuern und gleichzeitig die entscheidenden Wesenseigenschaften und Charaktermerkmale des Deutschen Spitzes zu erhalten (Der österreichische Landpinscher ist in dieser Hinsicht das einzige mir bekannte Pendant zu unseren Spitzen!)
- Ebenso finden Sie dort Wurf- und Deckrüden-Statistiken zu Spitzen mit entsprechender Auswertung.
Die Geschichte des Deutschen Spitzes
- Begeben Sie sich auf eine spannende und reich bebilderte Zeitreise durch die gesamte Historie der Spitze von den urgeschichtlichen Anfängen über das Mittelalter bis zur Gegenwart – mit vielen neuen Erkenntnissen zur Herkunft und aufgeschlüsselt nach einzelnen Epochen.
- Erfahren Sie, was es mit dem Torfspitz auf sich hat und woher der Spitz tatsächlich seinen Namen hat.
- Dabei werden die regional unterschiedlichen Arbeitsprofile und deren Auswirkungen auf Aussehen und Charaktermerkmale der einzelnen Varietäten ebenso beleuchtet wie ihre Entwicklungen und Verbreitungsgebiete innerhalb und außerhalb Europas, die Bedeutung der Spitze für die Menschen und die Einflüsse vereinsmäßiger Zucht von der Entstehung erster Rassebeschreibungen und Zucht-Standards über Nationalsozialismus und die Zuchtbedingungen in der DDR.
Deutsches Spitz-Museum
- Ergänzend zur Geschichte des Spitzes dokumentiert das ausschließlich dem Spitz gewidmete Online-Museum auf rd. 2.000 Bildern, Postkarten und alten Fotos aus allen Epochen und Lebensbereichen mit vielen sehr exklusiven und seltenen Exponaten von den frühesten Knochenfunden der Vorzeit bis heute und von „A“ wie antike Trinkgefäße über Delfter Motivfliesen, Lithophanien und Werbung bis „Z“ wie Zuckerbäckerei anschaulich die Bedeutung des Spitzes für den Menschen, aber auch seine Beziehung zu ihm. Denn der Spitz begleitete schon Ötzis Zeitgenossen, war dabei, als Stonehenge, Pömmelte (das deutsche Stonehenge) und die Pyramiden errichtet wurden und selbstverständlich war er auch mit Onkel Willi in der Eck-Kneipe – er gehört zu unseren ältesten Kulturgütern!
- Im alphabetischen Register können Sie unter mehr als 200 gelisteten Künstlern von Lucas Cranach bis René Magritte, sowie Werken unbekannter Maler nach speziellen Künstlern, ihren Bildern vom oder mit dem Spitz, sowie weiteren zugehörigen Informationen suchen.
- Spezielle Fotosammlungen (,,Manege frei!!!” für den Spitz!, ,,Spitz ahoi!!!”, VIP’s mit Spitz, . . .)
- Die Kinder- und Jugendbücher befinden sich zwar aus organisatorischen Gründen beim Lese-Sofa, sind aber, ebenso wie verschiedenste historische Dokumente, Zeitschriften, Kataloge usw. auch unmittelbar vom Museum aus erreichbar, da sie einen erheblichen Teil des Zusammenlebens mit dem Spitz dokumentieren.
Das Lese-Sofa
. . . hält allerlei spannendes und unterhaltsames Lesefutter für Spitzfreunde zwischen 8 und 80 Jahren bereit, wie beispielsweise
- verschiedene Werke der Weltliteratur (z. B. von Chamisso, Tschechow, von Ebner-Eschenbach) sind hier online lesbar – längere Bücher zum freien Download,
- eine Schmunzel-Ecke mit Karikaturen und satirischen Texten,
- wahre Geschichten, die das Leben schrieb (z. B. über die Bordspitze bei der Marine, einen von einem Spitz-Freund geschriebenen Kurzkrimi, unsere eigenen Tiergeschichtchen und Vieles mehr),
- ein besonderer Bereich Der Deutsche Spitz im Kinder- und Jugendbuch (ab 1802), mit z. Zt . 40 gelisteten Büchern, von denen mehrere komplett als kostenloser Download verfügbar sind.
Darüber hinaus sind hier selbstverständlich auch die, neben mir, wichtigsten Verantwortlichen für diese Seite zu finden:
Meine Hunde (und weitere Mitbewohner)
Sowohl das aktuelle Dreamteam Llywellynn und Dorle, als auch meine früheren unvergessenen und unvergesslichen Spitze und all ihre Geschichten, die unser Leben bereichert haben und auf vielfältigste Weise verdeutlichen, wie so ein Spitz „tickt“
Ohne sie gäbe es diese Seiten nicht!
Und warum wird so ein toller Hund eigentlich abwertend „Mistkläffer“ oder „Mistbeller“ genannt?
Ganz einfach!
Diese Bezeichnung war früher vollkommen wertneutral und in keiner Weise abwertend gemeint, sondern bezog sich im ganz ursprünglichen Sinne auf den
Misthaufen des Bauernhofes !!!
Als Hüter des Hofes sitzt der Spitz am liebsten auf dem Misthaufen, denn das ist meist der höchste Punkt auf dem Hof und gleich neben dem Hof-Zugang, der ihm die optimale Übersicht bietet. Außerdem ist es dort selbst im kältesten Winter immer schön warm!
Und wenn ein Fremder den Hof betritt, bellt er logischerweise, denn:

„Wenn der Spitz steht auf dem Mist,
der Hof in guter Obhut ist!“
Der Name dieser Seite ist also nichts Anderes als
eine Hommage und tiefe Verbeugung
vor einer Jahrtausende alten wundervollen Hunderasse!
